SPD-Lippe - Freitag, 18. Mai 2012
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Mittwoch, 14. Dezember 11 um 11:19 Alter: 156 Tag(e)
Von: Kreistagsfraktion

SPD-Spende für „Hilfe zum Weiterleben“


250 Euro, die helfen. Die SPD-Kreistagsfraktion unterstützt mit der Spende den Verein „Hilfe zum Weiterleben“. Von links: Fraktionsvorsitzender Kurt Kalkreuter, seine Stellvertreterin Gabriele Bröker, Vereinsvorsitzende Dagmar Piepho, Geschäftsführerin Ulla Blank und stellvertretender Landrat Dr. Axel Lehmann.

Die SPD-Kreistagsfraktion unterstützt die Arbeit des Vereins „Hilfe zum Weiterleben“ mit 250 Euro. Fraktionsvorsitzender Kurt Kalkreuter, seine Stellvertreterin Gabriele Bröker und der stellvertretende Landrat Dr. Axel Lehmann übergaben jetzt den Scheck an die Vereinsvorsitzende Dagmar Piepho und Geschäftsführerin Ulla Blank.

Eigentlich versendet auch die SPD-Kreistagsfraktion in der Adventszeit Weihnachtsgrüße per Post. Darauf haben die Sozialdemokraten in diesem Jahr bewusst verzichtet. Kalkreuter: „Wir haben uns stattdessen entschlossen, das gesparte Porto etwas aufzustocken und an eine wichtige soziale Einrichtung in Lippe zu spenden. Damit wollen wir deren ehrenamtliche Arbeit unterstützen. In diesem Jahr ist das der Verein ‚Hilfe zum Weiterleben‘.“

Dagmar Piepho und Ulla Blank zeigten sich erfreut, ist ihr rund 60 Mitglieder zählender Verein doch auf Zuschüsse und Spenden dringend angewiesen. „Hilfe zum Weiterleben“ hilft seit inzwischen 30 Jahren Menschen in Krisensituationen. Er betreibt in Detmold das Krisentelefon. Unter der Nummer 3 33 77 finden verzweifelte Lipperinnen und Lipper rund um die Uhr Beistand. Im laufenden Jahr gingen mehr als 2200 Anrufe dort ein. „Es sind gut 40 Ehrenamtliche, die den Dienst am Krisentelefon versehen. Sie alle werden für die schwierige Aufgabe gründlich geschult. Und diese Lehrgänge kosten Geld“, erläuterte die Vereinsvorsitzende den drei SPD-Vertretern.

Doch „Hilfe zum Weiterleben“ ist mehr als das Krisentelefon. Unter dem Dach des Vereins treffen sich mehrere Selbsthilfegruppen zu  Themen wie Angst, Lebenskrisen, Migräne, Arbeitslosigkeit, Hörbehinderung oder Drehschwindel. Auch eine hauptamtlich betreute Beratungsstelle für Menschen mit Hörbehinderungen ist bei „Hilfe zum Weiterleben“ angesiedelt.


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